Hamburg
war ein erstklassiches Ort um sich eine Meinung über die,
von Angelo Branduardi mit der Hilfe des berühmten deutschen
Komponisten Burkhard
Brozat, , für die Gelegenheit adaptierte
Vorstellung, zu machen.
„Natürlich muss man die Realität
annehmen, die italienische Sprache steht den Argumenten die man
ausdrücken möchte, näher. Dies um so mehr dass
wir, in der italienischen Ausgabe, das Italienische aus Franziskanischer
Quellen benützen. Dies ist ein sehr leichtes Italienisch
das nicht mal mehr Italienisch ist und das der Vorstellung einen
noch exotischeren Ton gibt. Die Deutsche Sprache ist für
die romantische und post-romanstische Periode (Wagner, Mahler)
eine sehr musikalische Sprache.... Man muss die Realität
annehmen weil, wenn Du hierher kommst um eine Geschichte zu erzählen,
muss Du Dich in die Bedinnungen stellen um sie verstandbar zu
machen.
Daher sind alle Lieder – ausser zwei – in Italienisch
aber natürlich sind die Texten auf Deutsch- weil schon Das, überhaupt
hier im Norden wo die Mehrheit Protestant ist, die Leute verzweiffelt
lässt. Wir haben daher ganz einfach probiert, einen leicht
ehenmaligen Klang wieder hervorzubringen, obwohl wir wussten
dass wir nicht das gleiche Ergebniss erhalten würden.“
Zuerst fällt die perfekte Übereinstimmung zwischen
die relativ einfache Holzaustattung und die, der deutschen
Konzerthallen moderne Ausrüstung, auf. Es ist ein neuer
Begriff von geschickter Raumbeherrschung der darstehenden Parteien
: Musiker, Schauspieler und Ballettänzerinnen die gemeinsam,
auf die Musik des „Infinitamente Piccolo“ das Leben
des Heiligen Franziskus durchführen. In der Herrstellung
geht es hier um einer komplexen künstlischen Herausförderung
: auf einer Seite sind sie Schauspieler die Ihre Role in der
gastgebenden Landsprache durchführen, auf der anderen
Seite sind es Italienische Lieder dessen Texte auf zwei riesige
Bildschirme übersetzt werden, die Ballettänzerinnen
mit Ihren symbolischen rythmischen Bewegungen und Angelo Der
die verschiedene Tabellen auf Deutsch verbindet ... die Hauptschwäche
der Vorstellung liegt in der Fülle, der Zuschauer hat
Schwierigkeiten sich auf alle, so ausgezeichnet wie sie auch
sind, Tabellen zu konzentrieren. Der Ton und das Bild sind
höchstqualität, aber es ist sehr schwierig den ganzen
Begriff, wenn man die Existenz dieses Heiligen zum ersten mal
entdeckt, zu erfassen.
„In der Deutsche Fassung, haben wir doch alles wieder überprüfen
müssen, es war die Gelegenheit verschiedene Sachen, die
man vergessen hat, revidieren ; es geht doch um 1500 Seiten
aus Franziskanischer Quellen. Wir haben also alles wieder überprüfen
müssen und wenn ich ein wenig ergeizigt sein darf, kann
ich behaupten ich weiss jetzt mehr über den Hlg. Franziskus
von Assise als die Franziskaner selbst.“
Die Investition des Künstler kann man demnoch jede Sekunde
spüren, Angelo überschritt die Grenzen und adaptiert
sich an jeder Sprache und an die Verwendung mehrere Instrumenten
mit einer Virtuosität voller Schwung, schön zu sehen
und zu hören. Den Umfang der technischen geleisteten Arbeit
ist hervorragend und der ununterbrochene Rythmus erleichtert
die Arbeit der Techniker nicht. Die Schauspieler der Hauptrollen – Franziskus,
Bruder Bernardo und Chiara – geben Ihren Rollen, trotz
Ihrer Jugend, eine dramatische Intensität ; Schade dass
man Sie manchmal kaum hören kann.
„Ich hätte es vielleicht von 15 Jahren nicht gemacht.
Ausserdem, bin ich davon überzeugt dass, auf alle Fälle,
es ein Moment gibt wo der Künstler entweder zu früh
oder zu spät kommt, aber er kommt wenn der Schicksal Ihm
erlaubt zu kommen. Es ist eine komplexe Sache. Es geht nicht
um die Reife oder die körperliche Kräfte aber mehr über
die Fähigkeit koordinieren zu können. Es ist mehr
oder weniger ein Kapellmeister sein und dass ist man nicht
wenn man Teenager ist.“
Die Vorstellung dauert 1 Stunde und 40 Minuten
und die Musikeer haben immer wieder Spass daran. Ausser die
Musikstücke,
rythmieren Sie die Dialogen der Schauspielern oder die besonders
schöne Choregraphien der Ballettänzerinen. Nocheinmal,
die Fülle der Elementen ist geschickt von Angelo Branduardi
bemeistert und dadurch gibt er dem Publikum eine Version eines „Deus
ex Machina“ in voller Übung.
Das Deutsche Publikum scheint die künstlerische Arbeit
genau annerkennen, man darf sich aber fragen ob sollch’ eine
Art Vorstellung genug Begeisterung erregt um populär
zu werden.
Dieses Kunststück ist ehrgeizig und gibt sowohl eine mennschliche
und harmonische Vision des Lebens vom Hlg. Franziskus. Es scheint
aber auch dass, das internationale Publikum von Angelo diese
Vorstellung anders empfängt als das italienische Publikum
welcher emotionalen Lebhaftigkeit sagenhaft ist... Troztdem,
der Beifallsturm ist identisch ... und wurde natürlich
mit vieler Freude auf der Bühne empfangen !
Weitere Daten sollten noch auf den Kalendär, der momentan
bis ende Februar festgelegt ist, zukommen ... es bleiben also
noch viele Mögligkeiten diese, die sich immer noch verbessern
sollte, Vorstellung zu sehen.
„Betreffend die Lauda, das Argument ist sehr verschieden,
es ist nicht eine Frage der Musik sondern eine ganz seltsame
Sache die dem Publikum entweicht , daher, so viel Erfolg erzielen
ist eine grosse Freude für mich.“