The actors on the scene of Genoa

 

Februar 2006

Franziskus im Deutschland

zurück
Hamburg war ein erstklassiches Ort um sich eine Meinung über die, von Angelo Branduardi mit der Hilfe des berühmten deutschen Komponisten Burkhard Brozat, , für die Gelegenheit adaptierte Vorstellung, zu machen.

„Natürlich muss man die Realität annehmen, die italienische Sprache steht den Argumenten die man ausdrücken möchte, näher. Dies um so mehr dass wir, in der italienischen Ausgabe, das Italienische aus Franziskanischer Quellen benützen. Dies ist ein sehr leichtes Italienisch das nicht mal mehr Italienisch ist und das der Vorstellung einen noch exotischeren Ton gibt. Die Deutsche Sprache ist für die romantische und post-romanstische Periode (Wagner, Mahler) eine sehr musikalische Sprache.... Man muss die Realität annehmen weil, wenn Du hierher kommst um eine Geschichte zu erzählen, muss Du Dich in die Bedinnungen stellen um sie verstandbar zu machen.
Daher sind alle Lieder – ausser zwei – in Italienisch aber natürlich sind die Texten auf Deutsch- weil schon Das, überhaupt hier im Norden wo die Mehrheit Protestant ist, die Leute verzweiffelt lässt. Wir haben daher ganz einfach probiert, einen leicht ehenmaligen Klang wieder hervorzubringen, obwohl wir wussten dass wir nicht das gleiche Ergebniss erhalten würden.“

Zuerst fällt die perfekte Übereinstimmung zwischen die relativ einfache Holzaustattung und die, der deutschen Konzerthallen moderne Ausrüstung, auf. Es ist ein neuer Begriff von geschickter Raumbeherrschung der darstehenden Parteien : Musiker, Schauspieler und Ballettänzerinnen die gemeinsam, auf die Musik des „Infinitamente Piccolo“ das Leben des Heiligen Franziskus durchführen. In der Herrstellung geht es hier um einer komplexen künstlischen Herausförderung : auf einer Seite sind sie Schauspieler die Ihre Role in der gastgebenden Landsprache durchführen, auf der anderen Seite sind es Italienische Lieder dessen Texte auf zwei riesige Bildschirme übersetzt werden, die Ballettänzerinnen mit Ihren symbolischen rythmischen Bewegungen und Angelo Der die verschiedene Tabellen auf Deutsch verbindet ... die Hauptschwäche der Vorstellung liegt in der Fülle, der Zuschauer hat Schwierigkeiten sich auf alle, so ausgezeichnet wie sie auch sind, Tabellen zu konzentrieren. Der Ton und das Bild sind höchstqualität, aber es ist sehr schwierig den ganzen Begriff, wenn man die Existenz dieses Heiligen zum ersten mal entdeckt, zu erfassen.

„In der Deutsche Fassung, haben wir doch alles wieder überprüfen müssen, es war die Gelegenheit verschiedene Sachen, die man vergessen hat, revidieren ; es geht doch um 1500 Seiten aus Franziskanischer Quellen. Wir haben also alles wieder überprüfen müssen und wenn ich ein wenig ergeizigt sein darf, kann ich behaupten ich weiss jetzt mehr über den Hlg. Franziskus von Assise als die Franziskaner selbst.“

Die Investition des Künstler kann man demnoch jede Sekunde spüren, Angelo überschritt die Grenzen und adaptiert sich an jeder Sprache und an die Verwendung mehrere Instrumenten mit einer Virtuosität voller Schwung, schön zu sehen und zu hören. Den Umfang der technischen geleisteten Arbeit ist hervorragend und der ununterbrochene Rythmus erleichtert die Arbeit der Techniker nicht. Die Schauspieler der Hauptrollen – Franziskus, Bruder Bernardo und Chiara – geben Ihren Rollen, trotz Ihrer Jugend, eine dramatische Intensität ; Schade dass man Sie manchmal kaum hören kann.

„Ich hätte es vielleicht von 15 Jahren nicht gemacht. Ausserdem, bin ich davon überzeugt dass, auf alle Fälle, es ein Moment gibt wo der Künstler entweder zu früh oder zu spät kommt, aber er kommt wenn der Schicksal Ihm erlaubt zu kommen. Es ist eine komplexe Sache. Es geht nicht um die Reife oder die körperliche Kräfte aber mehr über die Fähigkeit koordinieren zu können. Es ist mehr oder weniger ein Kapellmeister sein und dass ist man nicht wenn man Teenager ist.“

Die Vorstellung dauert 1 Stunde und 40 Minuten und die Musikeer haben immer wieder Spass daran. Ausser die Musikstücke, rythmieren Sie die Dialogen der Schauspielern oder die besonders schöne Choregraphien der Ballettänzerinen. Nocheinmal, die Fülle der Elementen ist geschickt von Angelo Branduardi bemeistert und dadurch gibt er dem Publikum eine Version eines „Deus ex Machina“ in voller Übung.
Das Deutsche Publikum scheint die künstlerische Arbeit genau annerkennen, man darf sich aber fragen ob sollch’ eine Art Vorstellung genug Begeisterung erregt um populär zu werden.
Dieses Kunststück ist ehrgeizig und gibt sowohl eine mennschliche und harmonische Vision des Lebens vom Hlg. Franziskus. Es scheint aber auch dass, das internationale Publikum von Angelo diese Vorstellung anders empfängt als das italienische Publikum welcher emotionalen Lebhaftigkeit sagenhaft ist... Troztdem, der Beifallsturm ist identisch ... und wurde natürlich mit vieler Freude auf der Bühne empfangen !
Weitere Daten sollten noch auf den Kalendär, der momentan bis ende Februar festgelegt ist, zukommen ... es bleiben also noch viele Mögligkeiten diese, die sich immer noch verbessern sollte, Vorstellung zu sehen.

„Betreffend die Lauda, das Argument ist sehr verschieden, es ist nicht eine Frage der Musik sondern eine ganz seltsame Sache die dem Publikum entweicht , daher, so viel Erfolg erzielen ist eine grosse Freude für mich.“

© Elise Valere für ABcom

englische Version französische Version italienische Version